SchorschBlog: Memento mori

26.3.10

Memento mori

Also sie werden es einfach nie lernen. Da fällt ein Konzern schonmal voll auf die Nase und lässt sich von einer digitalen Revolution im Musikgeschäft überrennen und jetzt geht das Gezeter in der selben Form nochmal los, nur eben mit lesbaren Inhalten. Ich denke, dass sich die Macher der Zeitungen eher überlegen sollten, WAS sie schreiben, und nicht WO und auf welchem Endgerät. Das wird sich der Benutzer schon selbst aussuchen. Und bedenkt: ein inhaltsschwaches Magazin auf einem super fancy Endgerät wird nicht gelesen werden. Sollte jedoch irgendjemand da draußen in der Journalistenwelt ein wirklich interessantes, von Neuerungen platzendes, dem Leser mehrwertbietendes und zudem noch hippes Magazin schreiben, glaubt mir, dann werden sich dien DNAs dieser Welt daran machen, und das Plattformproblem für den Verlag von ganz alleine lösen. Die Community wird schon dafür sorgen, dass sie dieses (momentan leider noch fiktive) Magazin dort lesen können, wo es für sie am angenehmsten ist.

Wer den Ursprung meiner leichten Entgleisung lesen möchte, kann ja mal bei heise vorbeischauen ...

1 Kommentar:

Gurke hat gesagt…

Jaja da sind aber wieder einige sehr naiv sollte man gar nicht glauben bei so studierten Leuten