SchorschBlog: Peter Sunde - After one year of flattr - #rp11

14.4.11

Peter Sunde - After one year of flattr - #rp11

Peter berichtet über ein sehr verrücktes Jahr. Vorallem wurde am Design der Plattform gearbeitet, da dies für viele Benutzer ein kritischer Punkt war. Außerdem hat Flattr erkannt, dass das Konzept eigentlich einfach ist, aber von vielen noch nicht verstanden wird. Deutschland ist eines der Länder, in denen Flattr massiv genutzt wird. Es gab in 2010 einiges an Preisen und viel Lob aus der einschlägigen Presse.

Neu in Flattr ist die Einbindung von QR-Codes ins Flattr System. So kann durch das Scannen eines QR-Codes direkt geflattred werden. Zudem wurden Direct-Donations, also die Möglichkeit von Direktspenden implementiert.

Ganz neu: Übersetzung der Plattform, Deutsch wurde gestern veröffentlicht.
Auch neu: Einkommensverteilung. Als Betreiber von Sozialen Plattformen hat man nun die Möglichkeit von den 10%, die Flattr normalerweise bekommt, etwas zu bekommen.
Noch neu: Alles kann ab Mai geflattred werden. Auch twitterTweets. Selbst wenn der Produzent dieser Information noch nicht Flattr-User ist, er kann geflattred werden. Er bekommt dann von Flattr eine Nachricht, dass auf ihn Geld wartet. Möchte dieser das Geld nicht haben, geht es zurück an den Spender.

Nächstes Jahr wird Flattr in MP3s und Videos integriert werden.

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